Medizin und First-Class Hotellerie – Die Privatklinik PYRAMIDE AM SEE in Zürich

Die Aussicht ist prächtig, je höher man in der Klinik Pyramide steigt: der Zürichsee zum Greifen nah, die Bergkulisse in Sichtweite. Die Receptionistin, in einer eigens kreierten Uniform aus edlen Stoffen eingekleidet, begrüsst eintretende Patienten zuvorkommend und weiss sich gleich in mehreren Sprachen galant auszudrücken. Im Entree, wie im gesamten Haus, dominieren warme Farben, an den Wänden hängt private Kunst, Wasser plätschert: hier erinnert alles an ein Sterne-Hotel und nicht an ein Krankenhaus. Gemütlich und familiär soll es wirken, auch auf der Station, wo sich charmante Schwestern um das Wohl der Patienten kümmern. Nur gerade 33 Betten stehen zur Verfügung, aber die ausschliesslich als Suiten-, Einbett- oder max. Zweibett-Zimmer eingerichteten Räume lassen keine Wünsche punkto Komfort und Design übrig. Der Patient, der Kunde, der Gast verschmelzen zu einer einzigen Grösse, um die sich in der Klinik Pyramide alles dreht. „Klein, aber fein“ war seit der Gründung der Klinik das Leitmotiv von Dr. med Cédric A. George, dem Gründer der Pyramide.

Am Anfang war da eine Idee, eine kühne Vision von einer Klinik im Besitze von Fachärzten, patientenorientiert, wettbewerbsfähig und der freien Medizin verpflichtet, immer nach höchsten Qualitätsstandards strebend. Eine grosse Ambition in einem Land, in welchem der politische Einfluss im Gesundheitswesen gross ist und die öffentlichen Spitäler in etlichen Belangen staatliche Protektion geniessen. Wer dem ein Konzept der Medizin entgegensetzen will, das auf ärztlichem Unternehmertum beruht, braucht Durchhaltewillen und einen langen Atem. Über beides verfügt George. Er hat mit seinem Team die Geschicke der Klinik durch manch stürmische Zeiten innert zwei Jahrzehnten an die Spitze der privaten Medizin geführt. Trotz seines unternehmerischen Engagements auch ausserhalb der eigenen Klinik ist der Gründer durch und durch Chirurg geblieben, der auch 30 Jahre nach seiner ersten Praxiseröffnung noch täglich im Operationsaal steht.

Auf die Frage, warum er denn Plastischer Chirurg geworden ist, antwortet Dr. George jeweils schmunzelnd, dass er schon als Kind die Puppen seiner Schwestern aufgeschnitten hätte, um zu entdecken, was sich darin verbarg. Für seine Berufswahl entscheidend waren am Ende das Interesse an der Ästhetik, die Freude am manuellen Handwerk mit dem Skalpell und die Leidenschaft für die ärztliche Tätigkeit. George durchlief seine Ausbildung beim grossen Prof. Buff an der Universitätsklinik Zürich und später auch in diverse Stationen im Ausland, bevor er sich Ende der achtziger Jahre selbständig machte und damit den Grundstein für sein späteres Zentrum für Plastische Chirurgie und die Klinik Pyramide legte. Sein Zentrum beschäftigt inzwischen mehrere Plastische Chirurgen und deckt mit Ausnahme der Verbrennungschirurgie das gesamte ambulante und stationäre Spektrum der plastisch-wiederherstellenden und ästhetischen Chirurgie ab. Etwas mehr als die Hälfte der Behandlungen machen primär ästhetische Eingriffe im Gesicht, an der Brust oder am Körper aus. Ebenfalls führend ist das Zentrum auf dem Gebiet der Brustkrebschirurgie. Kein anderes Zentrum in der Schweiz verfügt beispielsweise über eine solch breite und fundierte Expertise bei Eigenweberekonstruktionen.

Das markante und längst denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1970, im Stil einer Pyramide unweit vom Stadtzentrum Zürichs erbaut, hat sich einen Namen als Schönheitsklinik gemacht, aber nicht nur. Denn nebst den Schönheitsoperationen, die hier täglich stattfinden, werden auch mehrere Tausend Eingriffe aus Fachgebieten wie der Brustkrebschirurgie, der Gelenk- und Sportchirurgie, der Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Augenchirurgie, der Fuss- und Handchirurgie oder der Venenchirurgie sowie der Hals-, Nasen- und Ohrenchirurgie vorgenommen. In allen Bereichen arbeitet die Klinik nur mit den besten Spezialisten zusammen. Nur wer Belegarzt ist, darf hier operieren.

www.pyramide.ch

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