Interview mit Ralf Dümmel

Ralf Dümmel bringt die Innovationen aus
„Die Höhle der Löwen” ins Regal.
Chef von DS Produkte geht wieder als „Löwe“ auf die Jagd

Kein anderer Investor schloss in der dritten Staffel von „Die
Höhle der Löwen“ so viele Deals ab, wie Ralf Dümmel. Der
Neu-Starter sagte 23mal „Ja!“ zu den Gründern aus „Die
Höhle der Löwen“ und überraschte als unbekannter das
TV-Millionenpublikum mit einer vorher nicht dagewesenen
Verfügbarkeit der neuen Erfindungen, die sofort nach der
Sendung jederorts im Handel zu kaufen waren. Zur neuen
vierten Staffel der Erfolgsshow verrät Ralf Dümmel: „Ich
habe wieder zahlreiche spannende neue Produkte entdeckt
und tolle Gründer als Geschäftspartner gewonnen.“

– Vielen Dank Herr Dümmel das Sie sich Zeit für ein
Interview mit uns nehmen. Als Unternehmenschef ist die
Zeit bei Ihnen knapp bemessen, daher freut es uns, dass
Sie ein paar Minuten für Zeit haben.
Gern.
– Was war eigentlich Ihre erste Produktidee die Sie
erfolgreich umgesetzt haben? Mussten Sie mit Schwierigkeiten
rechnen? Welches Produkt ist bei DS Produkte ein
absoluter Kassenschlager?
Ein Unternehmen hat viele Meilensteine. Einer der großen
ersten Meilensteine war sicherlich der Wassermaxx.
Das war der große Türöffner vom Versandhandel in den
stationären Handel für uns. Selbstverständlich mussten
wir mit Schwierigkeiten rechnen, denn wir wussten ja
überhaupt nicht, ob das Produkt vom Markt angenommen
wird. Ein aktueller Top-Seller ist der Hemden- und
Blusenbügler. Bügeln ist vielen Menschen ein Dorn im
Auge. Mit dem Hemden- und Blusenbügler ist das aber
alles kein Problem mehr. Einfach das nasse Hemd über
das Gerät ziehen, Gerät anstellen und trocknen lassen.
Nach kurzer Zeit hat man das Hemd oder die Bluse
glattgebügelt und kann knitterfrei in den Tag starten. So
ein hochtechnisches Gerät für unter 100 € entwickelt
sich gerade zum Bestseller.
– Sie sind durch die TV Sendung “Die Höhle der Löwen”
bekannt geworden. Hat sich in dieser Hinsicht viel für Sie
Privat geändert?
Privat hat sich nicht viel verändert, außer das ich jetzt
hin und wieder erkannt werden. Das ist schon ungewohnt.
Und ich wundere mich immer noch, was die
Leute mit einem Selfie von mir wollen. Ansonsten ist alles
beim Alten geblieben und das finde ich auch gut so.
Die einzige Veränderung ist, dass ich jetzt noch weniger
Zeit habe.

Mehr zum Interview in der aktuellen PALLAZZO Ausgabe.

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